WAS ISTPadel?
Padel wächst seit Jahren stark, auch in Deutschland.
Hier ist alles, was du vor deiner ersten Stunde wissen musst.
Einfach zu lernen.
Schwer aufzuhören.
Stell dir eine Mischung aus Tennis und Squash vor – nur einfacher zu lernen, dynamischer und mit jeder Menge Teamwork. Das ist Padel!
Gespielt wird klassisch zu viert, also zwei gegen zwei, auf einem 20 × 10 Meter großen Spielfeld. In der Mitte trennt ein Netz die beiden Teams. Das Besondere: Der Court ist von Glaswänden und Gittern umgeben, die aktiv ins Spiel einbezogen werden.
Anders als beim Tennis ist ein Ball nicht automatisch verloren, sobald er nach dem Aufspringen gegen die Wand fliegt. Du kannst ihn von der Glaswand abprallen lassen und zurückspielen. So entstehen längere Ballwechsel, überraschende Spielsituationen und jede Menge Action.
Die Schläger sind kompakt und haben keine Saiten. Gespielt wird mit speziellen Padelbällen, die Tennisbällen ähneln. Da der Aufschlag von unten erfolgt und die Grundlagen schnell erlernt werden können, ist Padel auch ohne Vorkenntnisse ein idealer Einstieg in den Racketsport.
Ob sportlicher Wettkampf oder eine entspannte Runde mit Freunden: Bei Padel stehen Spaß, Bewegung und das gemeinsame Spielerlebnis im Mittelpunkt.
Egal ob Anfänger oder erfahrener Spieler — bei Tiger Padel ist jeder willkommen.
Court buchen
Die
Regeln
Grundlage ist das offizielle Regelwerk der International Padel Federation, auf das auch der Deutsche Padel Verband verweist. Hier stehen die Regeln, die du zum Losspielen brauchst — das vollständige Regelwerk als PDF geht deutlich weiter.
Der Aufschlag
2 Regeln
Im Ballwechsel
6 Regeln
Die Zählung
1 Regel
So läuft ein
Ballwechsel
Der Aufschlag
Von hinter der eigenen Aufschlaglinie, auf Hüfthöhe oder darunter, diagonal ins gegenüberliegende Feld. Springt der Ball dort auf und trifft danach die Glasscheibe, ist alles in Ordnung; das Gitter macht den Aufschlag ungültig. Zwei Versuche wie im Tennis, und bei einem Netzroller hast du einen weiteren Versuch.
Erst aufspringen lassen
Den Aufschlag darfst du nicht aus der Luft nehmen. Sobald der Ball einmal aufgesprungen ist, kannst du ihn spielen — er fliegt in derselben Richtung weiter, und dort nimmst du ihn.
Die Wand rettet dich
Dein Rückschlag geht tief in die gegnerische Hälfte. Wichtig ist die Reihenfolge: erst Boden, dann Glas. Der Ball kommt von der Scheibe zurück und bleibt im Spiel — direkt gegen die Glaswand oder das Gitter wäre es ein Fehler.
Zweimal auf — Punkt
Erreicht niemand den Ball und er springt ein zweites Mal auf oder verlässt nach dem Aufprall den Court, ist der Punkt entschieden. Gezählt wird wie im Tennis: 15, 30, 40, Spiel.
So einfach
startest du
Court buchen
Über Playtomic in zwei Minuten. Ihr wählt Halle, Court und Timeslot — 60, 90 oder 120 Minuten.
Einfach vorbeikommen
Sportkleidung und saubere Hallenschuhe reichen. Eigenen Schläger dabei? Gerne. Wenn nicht, leihst du dir Mo–Fr ab 14:30 Uhr einen für 3,50 €, eine Balldose kostet 1,50 €.
Losspielen
Die Regeln oben reichen für den Start. Und wenn du schneller besser werden willst: Unsere Academy macht dich zum Tiger.
Begriffe,
die du hören wirst
Vor der ersten
Buchung
Die sechs Fragen, die uns vor der ersten Stunde am häufigsten erreichen.
Alle FAQsNein — Padel ist schnell zu lernen. Der Aufschlag von unten, der kleinere Court und die Wände verzeihen Fehler. Die meisten haben schon in der ersten Stunde echte Ballwechsel.
Nein. Bei Tiger Padel kannst du dir Mo–Fr ab 14:30 Uhr Schläger und Bälle leihen oder deine eigene Ausrüstung mitbringen. Der Leih-Schläger kostet 3,50 € pro Schläger, eine Balldose 1,50 €. Sportkleidung und saubere Hallenschuhe reichen völlig.
Bei Tiger Padel in Duisburg kostet der Double-Court ab 35 € pro Stunde (Happy Hour Mo–Fr 10–15 Uhr außerhalb der Ferien), der Single-Court ab 25 €. Zu viert sind das ab 8,75 € pro Person.
Ja. Über die Playtomic-App trittst du offenen Matches bei oder machst dein eigenes Match öffentlich — so findest du Mitspieler auf deinem Level. Alternativ findest du über unsere Academy einen passenden Coach für den Anfang.
Padel funktioniert für fast jedes Alter — Kinder lernen es spielerisch schnell, und weil die Laufwege kurz sind, bleiben auch Ü50-Teams voll konkurrenzfähig.
Der klassische Padel-Court ist 20 × 10 m groß und für 4 Spieler gedacht. Ein Single-Court ist mit 20 × 6 m schmaler und für 2 Spieler ausgelegt — perfekt für intensives Training.
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